Gas, Induktion oder Elektro?

Welcher Küchenherd – das ist hier die Frage

Spätestens wenn eine Küchenplanung ansteht oder der alte Herd ausgemustert werden soll, ist eine Entscheidung fällig: Gas- Induktions- oder Elektroherd? Profi-Köche schwören auf Gas. Die blaue Flamme zeugt von Könnerschaft, hat Charme und Stil. Doch Induktion legt an Beliebtheit zu und punktet mit Kindersicherheit. Wieder andere bleiben bei ihrem Cerankochfeld: Warum eine Neuanschaffung, wenn's der alte Herd noch tut?

Was sind die Vor- und Nachteile der verschiedenen Heizungsarten?

ELEKTROHERD

+ Elektroherde sind im Fachhandel schon sehr günstig erhältlich. Fürs Kochen reichen normale Töpfe und Pfannen völlig aus. Ideal sind Cerankochfelder, deren glatte Oberfläche sich sehr leicht abwischen lässt. Die Bedienung ist sehr einfach.

– Elektroplatten reagieren träge und erlauben kein stufenloses Erhitzen. Auch Ceranplatten brauchen sehr lange zum Abkühlen, sodass das Essen weiter kocht und die Gefahr vom Anbrennen und Verbrennungen besteht. Außerdem geht Energie dabei verloren.

INDUKTIONSHERD

+ Kochstellen mit Induktionstechnik erlauben minutiöses sehr schnelles Anheizen. Die Hitze wird über elektromagnetische Wechselfelder in Boden und Wänden des Kochgeschirrs erzeugt, ohne dass die Kochstelle heiß wird. Übergekochtes brennt darum nicht an.

– Induktionskochfelder kosten ihren Preis und funktionieren aufgrund eines eingebauten Sensors nur mit speziellen Töpfen und Pfannen. Laut Untersuchungen der Stiftung Warentest sind Induktionsherde nur wenig energiesparender als Cerankochfelder.

GASHERD

+ Gasbrenner können stufenlos und blitzschnell gefeuert werden. Ihre Energiebilanz ist wegen der Verwendung von Primärenergie vorbildlich. Gasherde gibt es in verschiedenen Preisklassen. Herkömmliches Kochgeschirr reicht völlig aus.

– Gaskochfelder mit konventionellen Brennern ohne Glasplatte sind aufwändig in der Reinigung. Die Anschlussmöglichkeiten werden aufgrund von Sicherheitsbedenken der Hauseigentümer immer geringer. Die Gefahr besteht, dass Gas unbemerkt entweicht.

Die Entscheidung für welchen Herdtyp ist letztlich eine ganz individuelle. Wir beraten Sie gerne!

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Angabe der Lebensdauer auf Elektrogeräten

Warum es sich lohnt, im Fachhandel zu kaufen

Im Umweltbundesamt wird an Vorschlägen gearbeitet, wie die Lebensdauer von Elektrogeräten gekennzeichnet werden kann. Absurdes Vorhaben oder wirklich nötig? Die zuständige Expertin Dr. Ines Oehme findet, dass Konsumenten zu wenig Informationen darüber haben, wie lange ihr Gerät hält. Produkte sollten ihrer Meinung nach eine Kennzeichnung bekommen, die Auskunft darüber gibt, wie lange das Gerät ohne Reparaturen auskommt. Dabei sollen allerdings keine Zeiträume, sondern Leistungszyklen angegeben werden.

Bei Waschmaschinen könnte demgemäß die Anzahl der Waschgänge bis zur ersten Fehlermeldung gemessen werden, bei Lampen die Anzahl der Brennstunden. In diesen angegebenen Leistungszyklen dürfte dann theoretisch kein Schaden auftreten. Die Hersteller lehnen einen solchen Vorstoß ab. Haltbarkeit ließe sich nicht messen, hänge immer auch von der individuellen Handhabung ab.

Dabei ist immer wieder von geplanter Obsoleszenz die Rede, einem mittels minderwertiger Bauteile eingebauten Verfallsdatum. Bei Druckern ist dies vermehrt aufgefallen. Bei Hausgeräten ließ sich hier noch kein Nachweis erbringen. Zwar halten ältere Geräte häufig länger als neuere, aber das liegt auch an der immer komplexeren Gerätetechnik: Eine Waschmaschine, die nur Wasser erhitzt und die Trommel dreht, ist freilich weniger anfällig als ein Modell mit digitaler Steuerung für Waschmittel und Weichspüler.

Trotzdem kommt der Ausspruch „Wer billig kauft, kauft zwei Mal“ nicht von ungefähr. Wie können Sie sich am besten dagegen wappnen? – Ganz einfach: Kaufen Sie im Fachhandel, der sich nicht nur auf den Verkauf von Hausgeräten, sondern auch auf die Reparatur versteht. Wir machen das seit vielen Jahren und kennen unsere Problemkinder – markenübergreifend. Beratung mit so einem Erfahrungswissen bekommen Sie nicht beim Discounter, wetten?

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Unser Service

Thema Lieferung und Entsorgung

Es soll ja Dienstleister geben, die bringen neu gekaufte Elektrogeräte nur bis vor die Haustür. Mit uns wird Ihnen das nicht passieren. Wir liefern Ihr Hausgerät gut geschützt und ohne Transportschäden termingerecht genau dorthin, wo es in Betrieb gehen soll. Das Verpackungsmaterial nehmen wir natürlich wieder mit.

Auch Ihr Altgerät nehmen wir auf Wunsch gern mit und entsorgen es umweltgerecht. Das neue Gerät - ob Kühlschrank, Waschmaschine, Kühl-Gefrier-Kombi oder was auch immer - schließen wir natürlich für Sie an und zeigen Ihnen, wie es funktioniert und was es kann. Auch nach dem Kauf bleiben wir für all Ihre Fragen Ihr Ansprechpartner.

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Altgeräte wohin

Umweltgerechte Entsorgung

Es ist immer wieder ein wirklich schlimmer Anblick: Kühlschränke oder Fernsehapparate mitten im Wald in der Nähe von Park- oder Rastplätzen. Da hätte man auch gleich zum Wertstoffhof fahren können oder den städtischen Sperrmülldienst verständigen.

Für den Fall, dass auch Sie nicht wissen, wohin mit Ihrem alten Elektrogerät, nehmen wir es in Verbindung mit einem Neukauf bei uns natürlich mit und entsorgen es in Zusammenarbeit mit einem lokalen, lizensierten Entsorgungsunternehmen – selbstverständlich DIN- und umweltgerecht.

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Induktionskochfeld: Welche Töpfe eignen sich?

Auch gusseiserne Töpfe sind für ein Induktionskochfeld geeignet.

So finden Sie es ganz leicht heraus!

Ganz einfach: jedes Kochgeschirr, das magnetisch ist, zum Beispiel Gusseisen! Wenn Sie nicht sicher sind, testen Sie es einfach mit einem Ihrer Kühlschrankmagneten: Alle Pfannen und Töpfe, an deren Boden er haften bleibt, können Sie auf einem Induktionskochfeld verwenden. Töpfe aus Edelstahl oder Aluminiumguss, deren Böden nicht eigens beschichtet bzw. gekapselt sind, sind nicht geeignet. Sie werden merken, dass der Kühlschrankmagnet in solchen Fällen nicht haften bleibt.

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Schaumberge vermeiden

Obacht bei konzentrierten Flüssigwaschmitteln

Achtung: Auch Flüssigwaschmittel sind gemäß EU-Vorgaben immer stärker konzentriert, denn das spart Plastik-Verpackung. Manchmal reichen 10 ml Waschmittel – das ist nur 1 Esslöffel voll! Bevor also aus Ihrer Maschine die Schaumberge quellen, besser mal wieder auf die Dosierungsempfehlung gucken :-)

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Fisch im Kühlschrank

Wo bleibt er am längsten frisch?

Packen Sie Lebensmittel im Kühlschrank auch stets dahin, wo gerade Platz ist? Sollten Sie nicht, denn so klein Ihr Kühlschrank auch sein mag – es ist darin nicht überall gleich kalt. Roher Fisch und rohes Fleisch zum Beispiel gehören nach unten, wo es am kältesten ist. Je nach Kühlschrankmodell ist dies auf der Glasplatte über dem Gemüsefach oder im zweiten Fach von unten. Sie verstehen nur Bahnhof? Fragen Sie uns!

Übrigens: Wenn Sie den Fisch spätestens am Folgetag zubereiten, können Sie ihn in der Verpackung lassen, in die ihn der Verkäufer gewickelt hat. Andernfalls ist es besser, den Fisch auszupacken und unter einer Glasglocke auf einem Glasteller im Kühlschrank zu lagern. So vermeiden Sie Kondenswasser direkt auf der Fischhaut.

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Waschmaschine keimfrei halten

Pulver und Perlen sind besser als Flüssigwaschmittel

Eine Studie an der Hochschule Rhein-Waal belegt, dass Waschmaschinen zur Keimschleuder werden können, wenn man ausschließlich mit Niedrigtemperaturprogrammen unter 40° Grad Celsius wäscht. Die Wissenschaftler prüften die Wirkung verschiedener Waschvorgänge auf Keime. Dabei stellten sie zusätzlich fest, dass pulver- oder perlenförmiges Vollwaschmittel Keimen weitaus stärker zu Leibe rückt als Flüssigwaschmittel.

Hin und wieder bei 60° Grad Celsius zu waschen, empfiehlt sich ebenfalls. Es ist nicht zuletzt um einiges umweltfreundlicher als entsprechende Keimtöterflüssigkeiten ins Weichspülfach zu geben. Wäsche aus Baumwolle verschleißt unter Zugabe solcher Zusätze auch weitaus schneller als unter hohen Temperaturen.

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Urlaubsfunktion beim Kühlschrank

Nicht nur in den Sommerferien praktisch

Urlaubsfunktion beim Kühlschrank: Wer kennt sie? Falls nicht: Dank dieser Funktion brauchen Sie Ihren Kühlschrank nicht mehr auszuschalten, wenn Sie während Ihrer Abwesenheit Strom sparen möchten. Denn bei aktivierter Urlaubsfunktion stellt sich das Gerät auf 15 Grad Celsius. Eier, Butter oder Marmelade sind bei dieser Temperatur ausreichend gekühlt, und es kann kein Schimmel entstehen. Fragen Sie uns jederzeit nach Kühlschrankmodellen mit dieser Funktion!

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BH-Bügel auf Abwegen

Gefahr für die Waschmaschine

Keine Seltenheit, dass ein BH-Bügel in der Waschmaschine auf Abwege gerät und – befördert von Wasser und Umdrehung – durch eine der Trommelöffnungen zwischen den Maschinenteilen landet, zum Beispiel an den Heizstäben, der Pumpe oder dem Abfluss-Schlauch.

Lassen Sie den BH-Bügel keinesfalls dort verenden. Er kann sich leicht verhaken und auf Dauer Schläuche, Heizstäbe oder Pumpe beschädigen. Rufen Sie uns an, wir entfernen ihn für Sie. Vorbeugend sollten BHs stets in Wäschebeuteln gewaschen werden und am besten nicht zu stark geschleudert.

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Wir haben wieder geöffnet!

Unser Betrieb ist wieder geöffnet. Nach wochenlanger Schließung hat die Bundesregierung die Schutzmaßnahmen gegen Corona gelockert und eine Wiedereröffnung für Geschäfte bis 800 Quadratmeter Fläche gestattet. Um Sie vor möglichen Gefahren zu schützen, haben wir alle notwendigen Vorkehrungen getroffen und stellen Ihnen außerdem Hygieneartikel zur Verfügung, die Ihren Aufenthalt bei uns sicher wie möglich machen.

Wir würden uns freuen, Sie bald persönlich begrüßen zu dürfen und bitten Sie, mit uns zusammen zu arbeiten und den Mindestabstand einzuhalten sowie die Hygieneregel ernst zu nehmen. Wir verzichten zwar zur Begrüßung und Verabschiedung aufs Händeschütteln, jedoch nicht auf ein Lächeln.

Weitere Informationen zum Schutz vor dem Corona-Virus finden Sie im Downloadbereich.

Downloads

sicher_einkaufen_gelectra_maskengebot_1.pdf

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inductionAir Plus von Siemens

Design, das den Atem raubt. Und jederzeit frische Luft garantiert.

Genießen Sie attraktive Vorteile mit dem neuen inductionAir Plus von Siemens

  • Bereit für jede Art von Kochgeschirr, bereit für Ihre Art zu kochen: Dank nahtlos integriertem Dunstabzug und viel Platz für extragroßes Kochgeschirr.
  • Ein Kochfeld, das sich Ihren Wünschen anpasst: varioInduktion erkennt automatisch Größe und Form des Kochgeschirrs. Per Fingertipp lassen sich zwei Zonen einfach zu einer extragroßen Kochfläche zusammenschalten.
  • Intelligente Sensortechnik für intuitives Kochen: Ob saftige Steaks oder zartes Gemüse – der Bratsensor Plus kennt die perfekte Pfannentemperatur und hält sie automatisch konstant. Dank dem optional erhältlichen Kochsensor Plus kocht Ihnen nichts mehr über, da dieser je nach Temperatur ganz automatisch nachjustiert. Der Luftgütesensor misst permanent die Dunst- sowie Geruchsbelastung und passt die Lüftungsstufe automatisch an.
  • Ein innovativ platzsparendes Konzept: Weil kein externer Dunstabzug erforderlich ist, lassen sich Kücheninseln mit Blick auf den Wohnraum ausrichten. Außerdem lässt sich das System auch unter Dachschrägen, Fenstern und in 60 cm Standardschränke integrieren.
  • Keine Arbeit bei der Reinigung: Der dreifache Überlaufschutz verhindert, dass Flüssigkeit ins Innere gelangt. Sollte einmal etwas umfallen, wird alles in einem Behälter aufgefangen. Die gesamte Abzugseinheit passt dann problemlos in den Oberkorb der Spülmaschine.
  • Intuitive Bedienbarkeit, inspirierende Konnektivität: Über den Dual lightSlider haben Sie alle Kochzonen und den Abzug mit nur einem Finger unter Kontrolle. Home Connect erweitert das Kocherlebnis um vielfältige Services und ermöglicht die Steuerung Ihres Hausgerätes ganz bequem über die Home Connect App.

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Marmelade oben, Wurst unten

Lebensmittel im Kühlschrank sollten am besten in der für sie optimalen Kältezone aufbewahrt werden.

Lebensmittel im Kühlschrank richtig lagern

Wer kennt es nicht: Die Entscheidung, wo man im Kühlschrank etwas abstellt, wird meistens rein danach getroffen, in welchem Fach gerade die passende Lücke ist. Entsprechend durcheinander sind die Lebensmittel verteilt, erst recht, wenn viele Personen denselben Kühlschrank nutzen. Doch von der fehlenden Ordnung einmal abgesehen, schadet es den Lebensmitteln, wenn sie in der falschen Kühlzone liegen.

Fleisch wird nämlich im obersten Fach viel schneller schlecht. Obst oder Gemüse verlieren auf der untersten Platte ihr Aroma. Um diesen Qualitätsverlust zu vermeiden, ist es besser, seine Lebensmittel systematisch einzuräumen und das heißt, auf die jeweils passenden Kältezonen zu achten.

Die Temperatur im Kühlschrank ist nämlich in jedem Fach anders. Von 5-10 Grad im obersten Fach sinkt sie auf 3°C–5°C auf der mittleren Ebene. Auf dem untersten Einlegeboden herrschen die niedrigsten Temperaturen: 2-0 Grad Celsius. In den Obst- und Gemüseboxen darunter ist es mit 6°C–10°C wieder etwas wärmer, weil die Glasplatte die Kälte abschirmt. Besonders milde Temperaturen von zehn bis zwölf Grad sind in der Kühlschranktür.

  • Ganz oben oder in der Kühlschranktür sollten daher Lebensmittel lagern, die es nicht so kalt haben müssen. Dazu gehören z.B. MarmeladeKäseButterEierGetränkeSoßenSenf und Ketchup. Auch Geräuchertes oder die Reste vom Mittagessen sind hier am besten aufgehoben.
  • MilchJoghurtSahne und Quark gehören auf die mittlere Kühlschrankebene. Gerade Milch hält sich bei fünf Grad Celsius nämlich länger als – wo sie sehr oft aufbewahrt wird – in der Kühlschranktür bei neun Grad Celsius. Auf die Glasplatte gehören leicht verderbliche Lebensmittel wie FleischWurst und Fisch.
  • Obst und Gemüse kommen am besten voneinander getrennt in die beiden darunter liegenden Behälter. Nur in dieser milden Kältezone behalten sie ihr Aroma. Aber nicht jedes Obst und Gemüse ist kühlschranktauglich! TomatenPaprikaAuberginenAvocadosGurkenZucchinigrüne Bohnen und Kartoffeln verlieren unter 16 Grad Celsius ihr Aroma und Vitamine. Beim Obst mögen es BananeKiwiMeloneAnanasMangoPapaya und Zitrusfrüchte nicht so kalt.
  • SalatLauchKarottenBrokkoliChampignonsSpinatSpargelRote Beete und alle Kohlsorten können ohne Bedenken im Kühlschrank gelagert werden. Auch BeerenKirschenRhabarberTraubenLitchis und Feigen schadet das nicht. Obst nimmt man aber am besten eine Stunde vor dem Verzehr heraus, damit sich das Aroma wieder entfalten kann.

Tipp: Lebensmittel sollten im Kühlschrank generell immer verpackt gelagert werden. Das erhöht auch die Haltbarkeit. Am besten eignen sich luftdichte Aufbewahrungsboxen.

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Kochfelder in Übergröße

Perfekte Kontrolle. Freiheit beim Kochen. Auf speziellen Induktionskochfeldern finden auch übergroße Töpfe und Bräter ihren Platz.

Das AEG MaxiSense-Kochfeld liefert gleichmäßige Hitze über eine Fläche groß genug für eine riesige Pfanne. So wird gewährleistet, dass auch übergroße Töpfe und Bräter über ihren gesamten Boden mit Hitze versorgt werden. So können Sie sich jedes Mal auf ein perfektes Ergebnis verlassen. 90 cm breite Kochfelder bieten mit einer 27 cm Durchmesser Paella-Kochzone Flexibilität in größter Form.

Kochen mit Induktion ist energiesparend, denn sobald der Topf vom Herd genommen wird, wird die Energiezufuhr gestoppt. Ein Öko-Timer hilft zusätzlich beim Energiesparen, indem die Kochzone bereits vor der eingestellten Zeit deaktiviert wird, um die vorhandene Restwärme effizient und ökologisch zu nutzen.

Steuerung mit Fingerspitzengefühl

Um das AEG MaxiSense-Kochfeldzu steuern, genügt es, das Touch-Control-Bedienfeld anzutippen und die gewünschte Leistungsstufe und alle Komfortfunktionen direkt anzuwählen. Eine Slider-Funktion erlaubt es, die gewünschte Einstellung im bequemen Gleiten wie mit einem Regler treffen.

 

Sie wollen mehr wissen? Weitere Informationen rund um Induktionskochfelder gibt es bei: Steffen Labitzke. Rufen Sie doch einfach an: 035876-42819

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Dampfprogramme

Neuheiten bei Waschmaschinen

Dampfprogramme haben's in sich: Wussten Sie, dass es inzwischen Waschmaschinen gibt, die wahlweise nur mit Dampf arbeiten? Eine tolle neue Funktion, die vieles kann – zum Beispiel Kleidung entknittern oder schnell von Gerüchen befreien.

Auch empfindliche Teile, die sonst extra in die Reinigung gebracht werden müssen, können bei solchen Waschmaschinen zuhause gereinigt werden: Mit Dampf werden sie außerordentlich gut und schonend sauber. Erkundigen Sie sich bei uns nach den Modellen, die das können!\n\n\n\n\n

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Altgeräte wohin

Umweltgerechte Entsorgung

Es ist immer wieder ein wirklich schlimmer Anblick: Kühlschränke oder Fernsehapparate mitten im Wald in der Nähe von Park- oder Rastplätzen. Da hätte man auch gleich zum Wertstoffhof fahren können oder den städtischen Sperrmülldienst verständigen.

Für den Fall, dass auch Sie nicht wissen, wohin mit Ihrem alten Elektrogerät, nehmen wir es in Verbindung mit einem Neukauf bei uns natürlich mit und entsorgen es in Zusammenarbeit mit einem lokalen, lizensierten Entsorgungsunternehmen – selbstverständlich DIN- und umweltgerecht.

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Schaumberge vermeiden

Obacht bei konzentrierten Flüssigwaschmitteln

Achtung: Auch Flüssigwaschmittel sind gemäß EU-Vorgaben immer stärker konzentriert, denn das spart Plastik-Verpackung. Manchmal reichen 10 ml Waschmittel – das ist nur 1 Esslöffel voll! Bevor also aus Ihrer Maschine die Schaumberge quellen, besser mal wieder auf die Dosierungsempfehlung gucken :-)

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Bei Trinkwasser auf Nummer sicher gehen

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Es löscht nicht nur schnell den Durst, sondern kommt vor allem für die Zubereitung von Speisen zum Einsatz. Küchenarmaturen sind deshalb starker Beanspruchung ausgesetzt und werden durchschnittlich ca. 70 bis 80 Mal am Tag genutzt – beim Kochen oder einfach für eine gute Tasse Kaffee zwischendurch. Wer sich für eine Küchenarmatur entscheidet, hat eine beinahe grenzenlose Auswahl. Auch wenn so manche Angebote verlockend günstig erscheinen – nicht immer entsprechen die Produkte den hohen hiesigen Standards. Ungeprüfte Arma­turen können Grenzwerte gesundheits­gefährdender Stoffe wie etwa Blei, Nickel, Cadmium oder Arsen deutlich überschreiten. Eine zertifzierte Armatur bietet das Optimum für die Wasser-Entnahme.

Küchentechnik-Spezialist Blanco ermöglicht mit seinem umfangreichen Produktportfolio nicht nur eine perfekte Abstimmung der Armaturen auf die Spülen sowie auf das Küchenmobiliar. Verantwortungsbewusstsein zeigt Blanco auch in Bezug auf Sicherheit und Hygiene. So werden in allen wasserführenden Teilen von Blanco-Armaturen ausschließlich zugelassene Qualitätswerkstoffe eingesetzt. Außerdem durchlaufen die Armaturen zunächst umfassende interne Testverfahren und Qualitäts­sicherungs­­maßnahmen. Darüber hinaus lässt Blanco seine Armaturen freiwillig von der Zertifizierungsstelle der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW), Bonn, prüfen.

Mit dem DVGW-Prüfzertifikat haben Verbraucher die Gewissheit, dass sich eine Armatur durch einwandfreie Qualität, Sicherheit und Hygieneeigenschaften sowie durch eine geringe Geräuschentwicklung auszeichnet. Weitere Qualitätsmerkmale der Blanco-Armaturen, die sich alltäglich in der Küche bewähren: Der integrierte patentierte Strahlregler reduziert deutlich die Kalkablagerung und wirkt sich überdies wassersparend aus. Keramische Dichtungen in der Kartusche gewährleisten Langlebigkeit und Leichtgängigkeit.

Weitere Informationen rund um Küchenarmaturen gibt es bei uns: Marija Ponjavic. Rufen Sie doch einfach an: 0621/690800

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Kochfelder in Übergröße

Perfekte Kontrolle. Freiheit beim Kochen. Auf speziellen Induktionskochfeldern finden auch übergroße Töpfe und Bräter ihren Platz.

Das AEG MaxiSense-Kochfeld liefert gleichmäßige Hitze über eine Fläche groß genug für eine riesige Pfanne. So wird gewährleistet, dass auch übergroße Töpfe und Bräter über ihren gesamten Boden mit Hitze versorgt werden. So können Sie sich jedes Mal auf ein perfektes Ergebnis verlassen. 90 cm breite Kochfelder bieten mit einer 27 cm Durchmesser Paella-Kochzone Flexibilität in größter Form.

Kochen mit Induktion ist energiesparend, denn sobald der Topf vom Herd genommen wird, wird die Energiezufuhr gestoppt. Ein Öko-Timer hilft zusätzlich beim Energiesparen, indem die Kochzone bereits vor der eingestellten Zeit deaktiviert wird, um die vorhandene Restwärme effizient und ökologisch zu nutzen.

Steuerung mit Fingerspitzengefühl

Um das AEG MaxiSense-Kochfeld zu steuern, genügt es, das Touch-Control-Bedienfeld anzutippen und die gewünschte Leistungsstufe und alle Komfortfunktionen direkt anzuwählen. Eine Slider-Funktion erlaubt es, die gewünschte Einstellung im bequemen Gleiten wie mit einem Regler zu treffen.

 

Sie wollen mehr wissen? Weitere Informationen rund um Induktionskochfelder gibt es bei: Marija Ponjavic. Rufen Sie doch einfach an: 0621/690800

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Crème de la Crema

Foto: Miele

Ein Jahr nach dem erfolgreichen Marktstart seiner Stand-Kaffeevollautomaten präsentiert Miele zur IFA 2011 das neue Spitzenmodell CM 5200. Wichtigstes Plus: Auch Cappuccino und Latte Macchiato gibt es jetzt mit nur einem Knopfdruck („One-Touch-Bezug“) – auf Wunsch auch im Doppelpack, also für zwei Tassen oder Gläser gleichzeitig. Für besondere Hygiene sorgt die vollautomatische Spülung der Milchleitungen.

Um Kaffeegenießern nicht nur ein perfektes Geschmackserlebnis zu bieten, sondern auch ein noch höheres Maß an Bedienkomfort, wurden für den CM 5200 wesentliche Bauteile weiterentwickelt. Espresso, Kaffee, Cappuccino und Latte Macchiato können per Direktwahltaste ausgewählt werden. Zusätzliche Menü-Optionen sind Caffè Latte (Milchkaffee), heiße Milch, Milchschaum sowie heißes Wasser. Wer gleich zwei identische Spezialitäten zubereiten möchte, tippt einfach doppelt auf die Starttaste. Wie bei allen Kaffeevollautomaten lassen sich Mahlmenge, Brühtemperatur, Vorbrühen und Mengenprogrammierung, dem persönlichen Geschmack entsprechend, individuell einstellen.

Obendrein überzeugt der CM 5200 durch eine angenehm einfache Reinigung in Form einer vollautomatischen Spülung der Milchleitungen direkt aus dem Wassertank. Externe Behälter oder Reinigungsmittel zu nutzen, ist also nicht erforderlich. Die Spülung startet – falls Kaffeespezialitäten mit Milch zubereitet wurden – automatisch, sobald das Gerät abgeschaltet wird. Dazu muss lediglich der Milchschlauch auf die Tropfschalenabdeckung gesteckt werden. Alternativ kann die Spülung auch manuell aus dem Menü gewählt werden. Um Wasserrückstände zu vermeiden, dampft das Gerät die Milchleitungen anschließend aus. Nur einmal pro Woche empfiehlt sich eine gründliche Reinigung. Dazu werden der Cappuccinatore und die Milchleitung entnommen. Die Einzelteile sind gut zugänglich und können im Geschirrspüler gereinigt werden.

Trotz seiner Ähnlichkeit mit den beiden anderen Modellen der Baureihe setzt das Design des CM 5200 dezent neue Maßstäbe: Die samtig weiche Farbe der neuen Oberfläche („Tiefschwarz SoftTouch“) und die Tropfschalenabdeckung im Edelstahl-Gewand unterstreichen auf ansprechende Weise, dass es sich um das neue Spitzenmodell der Standgerät-Reihe handelt. Alternativ wird das Modell in „Lotosweiß“ angeboten.

Wie alle anderen Geräte von Miele wird auch der CM 5200 in aufwändigen Dauertests auf eine Lebensdauer von 20 Jahren geprüft, was in diesem Fall 50.000 Espresso- oder Kaffeebezügen entspricht.

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40 Jahre Glaskeramik-Kochfelder: Erst belächelt, heute ein Millionenseller

Foto: Schott und Miele

Kochen auf Glas – geht das denn? Vor 40 Jahren gingen die Meinungen der Fachleute darüber auseinander. Von „unsinnig“ bis „sensationell“ reichten die Urteile über ein Produkt, das die heutige Miele-Tochter imperial just zur Domotechnica 1971 vorgestellt hatte: ein Kochfeld aus schwarzer Glaskeramik. 1973 kamen die neuen Kochfelder auf den Markt und sollten bis heute einen beispiellosen Siegeszug antreten. Die Gründe für den Markterfolg: Die glänzenden Kochflächen verliehen den neuen Einbauküchen optischen Glanz und waren zudem viel leichter zu reinigen als die altbackenen Massekochplatten.

Dass es überhaupt zu dieser Erfindung kam, ist auch einer Verkettung glücklicher Umstände zu verdanken. Ende der 1960-er Jahre hatte der Glasspezialist Schott vom Max-Planck-Institut für Astronomie den Auftrag erhalten, für eine neue Sternwarte in Spanien Spiegelträger aus Glaskeramik herzustellen. Parallel dazu wurde in Mainz bereits Kochgeschirr aus Glaskeramik gefertigt. Das grundlegende Know-how und entsprechende Produktionsstätten waren also vorhanden. Parallele Entwicklungen gab es in den USA. Die Amerikaner fertigten eine Glaskeramik, die als Hitzeschutzschild für die Apollo-Raumkapseln diente. Die ursprüngliche Idee, das robuste Material für das Kochen einzusetzen, kam ebenfalls aus den Staaten. Die ersten Glaskeramik-Kochfelder aus US-Produktion waren weiß, verfärbten sich aber und rissen unter thermischer Belastung. Damit war dieses Thema für den amerikanischen Markt auf lange Zeit beendet. Die Nachricht von dem neuen, wenn auch wenig erfolgreichen Produkt, drang bis zu Schott und imperial. Beide Firmen unterhielten seinerzeit schon Geschäftsbeziehungen, da Schott Backofenscheiben für die imperial-Herde lieferte. Gemeinsam fassten die Unternehmen den Entschluss, dem Kochen auf Glaskeramik eine neue Chance zu geben. Klar war allerdings auch: Für einen Markterfolg musste das eigene Produkt deutlich besser sein als das, was die Amerikaner zustande gebracht hatten.

Das war einfacher gesagt als getan, denn in der Entwicklungsphase traten eine Reihe von Problemen zutage. Die ersten Kochflächen mussten aus gegossenen Glasblöcken gesägt werden. Wellige Oberflächen und eingeschlossene Blasen sorgten für eine hohe Ausschussquote. Die Heizkörper bestanden in der Anfangszeit aus gewendeltem Heizdraht und waren noch nicht ausgereift. Nach dem Einbau in die Arbeitsplatte kam es zu Brüchen, weil Holz nun einmal arbeitet und die Glaskeramik Spannungen nicht auffangen konnte. Die Lösung lag schließlich in einem speziellen Rahmen für die Kochfelder.

Am 29. Januar 1973 startete die Serienfertigung der ersten Glaskeramikflächen in Mainz an Schmelzwanne 13. Die auf Maß geschnittenen und dekorierten Glaskeramiken wurden an das Bünder imperial-Werk geliefert, wo sie einen Rahmen erhielten, mit Heizkörpern bestückt und verkabelt wurden.

Für imperial begann mit den neuen Kochfeldern eine wirtschaftlich erfolgreiche Zeit, denn die Bünder konnten über Jahre ihren Innovationsvorsprung behaupten. In Kooperation mit Schott wurde das Produkt weiterentwickelt, bessere Heizkörper und Glaskeramiken kamen zum Einsatz. Beide Unternehmen legten auch den Grundstein für erste Normen bei Glaskeramik-Kochfeldern, die zum Teil bis heute Gültigkeit haben. Durch den Aufsehen erregenden Erfolg von imperial sahen sich Wettbewerber veranlasst, ebenfalls Glaskeramik-Kochfelder ins Programm aufzunehmen. Weil in den Anfangsjahren die Stückzahlen noch gering waren, lohnte die Eigenfertigung nicht, und man ließ bei imperial produzieren. Das brachte Geld in die Kassen des Bünder Unternehmens und erleichterte die Spezialisierung ausschließlich auf Einbaugeräte: Hochwertige Herde, Backöfen, Kochfelder, Dunstabzugshauben und auch die weltweit ersten Einbau-Druckdampfgarer kamen aus den Produktionsstätten in Bünde und Arnsberg. 1989 übernahm Miele imperial und baute die Werke zu Kompetenzzentren für Kochfelder und Dampfgarer (Bünde) sowie Dunstabzugshauben (Arnsberg) aus. 2006 traf Miele die Entscheidung, imperial-Produkte im Sinne einer Ein-Marken-Strategie fortan ausschließlich unter dem Markennamen Miele zu vermarkten. Bis heute werden an den Standorten Arnsberg und Bünde ausschließlich Miele-Produkte hergestellt. Bezogen auf Kochfelder heißt das, Bünde produziert an die 190 verschiedenen Kochfeldtypen auf Glaskeramik-Basis unterschiedlicher Größe und Ausstattung sowie in einer Vielzahl von Ländervarianten für den weltweiten Markt.

Vom Glasspezialisten zum Technologiekonzern: In der Schott-Firmengeschichte ist die Erfindung der Glaskeramik-Kochfläche ein wichtiger Meilenstein. Schon zur Premiere auf der Domotechnica 1971 hatte sich das Unternehmen das neue Produkt unter dem Namen „Schott Ceran®“ schützen lassen. Sukzessive bauten die Mainzer mit dieser Marke ein neues Geschäftsfeld auf, das bis heute eine tragende Säule des Unternehmens ist. Lag die Zahl der verkauften Ceran-Kochflächen 1980 noch bei einer Million, so wird in diesem Jahr die 120-Millionste Kochfläche ausgeliefert. Schott ist damit der führende Hersteller für dieses Produkt in Europa. Inzwischen wird in Mainz die siebte Generation von Glaskeramik-Kochflächen unter dem Markennamen Schott Ceran® hergestellt. Als weltweit einziges Unternehmen setzt Schott dabei auf ein Produktionsverfahren, das ohne die Schwermetalle Arsen und Antimon auskommt. Dieses umweltfreundliche Verfahren war einer der Gründe für die Auszeichnung mit dem Deutschen Innovationspreis, den Schott 2010 erhalten hat.

Neben dem „Klassiker“ in schwarz sind heute auch transparente Kochflächen erhältlich, oder solche, die individuell nach den Designvorstellungen der Hausgeräteindustrie kreiert werden.

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Klassenschnellster beim Kochen

Foto: Miele

Quelle: Miele

IFA-Weltpremiere: Neue ExtraSpeed-Kochfelder von Miele reduzieren Ankochzeiten bis zu 35 Prozent.

Vor 40 Jahren stellte der Hausgerätehersteller imperial das erste Glaskeramik-Kochfeld vor und löste damit eine Revolution in der Küche aus. Die legitime Nachfolge tritt jetzt eine neue Generation von ExtraSpeed-Kochfeldern von Miele an. Mit neuer Technologie wie innovativen HiLight-Strahlungsheizkörpern erreichen diese Geräte superkurze Ankochzeiten. Von der Induktionstechnik abgesehen, sind sie damit die schnellsten elektrisch betriebenen Kochfelder der Welt.

Für das Ankochen von drei Liter Wasser benötigen die neuen ExtraSpeed-Kochfelder gut ein Drittel weniger Zeit als ein 15 Jahre altes HiLight-Kochfeld von Miele. Das ist umso erstaunlicher, weil die rot glühenden Heizkörper unter Glaskeramik zwar eine bewährte Technologie sind, deren Potenzial jedoch ausgereizt schien.

Das hohe Tempo der ExtraSpeed-Modelle resultiert aus drei Komponenten: Die neuen HiLight-Strahlungsheizkörper verfügen über eine höhere Leistung. Zusätzlich sind sie mit einem effizienteren Temperaturfühler ausgestattet. Herzstück ist aber die intelligente Taktung der Heizkörper. Beim Ankochen mit voller Leistung ist das gut ersichtlich. Bei dem großen Zweikreisheizkörper schaltet nur der innere Kreis zwischendurch ab, der äußere Ring gibt fast ohne Unterbrechung Leistung ab – zu erkennen am roten Glühen. Obwohl die ExtraSpeed-Heizkörper nominell eine größere Leistungsaufnahme haben, sind sie im Energieverbrauch sogar noch etwas sparsamer als herkömmliche Heizkörper. Das erklärt sich vor allem durch die erheblich kürzere Ankochzeit.

Miele stattet alle neuen autarken HiLight-Kochfelder der Baureihe KM 62xx mit ExtraSpeed aus. Jedes Modell bekommt also eine Kochzone für das besonders schnelle Kochen. Zu erkennen ist diese Kochzone am Aufdruck „ExtraSpeed“ auf der Glaskeramikfläche. Bei der Handhabung bleibt alles beim Alten: Durch Anwählen der höchsten Leistungseinstellung schaltet sich die ExtraSpeed-Funktion automatisch zu.

Mit der Einführung von ExtraSpeed erwartet Miele einen deutlichen Schub für die HiLight-Technologie. Zwar wächst der Markt für Induktionskochfelder beständig, dennoch werden konventionelle Strahlungsheizkörper noch auf Jahre den größten Marktanteil in Europa haben. Dass HiLight-Kochfelder nach wie vor eine treue Fangemeinde haben, hat vor allen Dingen zwei Gründe: Die Geräte sind preiswerter als Induktionsmodelle, und für die neuen ExtraSpeed-Kochfelder muss kein neues Kochgeschirr angeschafft werden. 

 

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Oft kein Schnäppchen: Rabatte großer Möbelhäuser

Große Möbelhäuser liefern sich beim Verkauf von Einbauküchen eine wahre Rabattschlacht. Doch manche Schnäppchen sind manchmal eher ein Schnippchen. MDR Umschau deckt auf.

Der MDR wollte es wissen: Sind die Rabatte, die große Möbelhäuser wie Höffner und Porta grellbunt per Wurfpost anpreisen, wirklich eine Reise wert? Incognito ließen sich zwei Journalisten bei einem Einzelunternehmer und zwei Möbelriesen Kostenvoranschläge machen. Das Ergebnis: Der Einzelhändler kam auf eine Gesamtsumme von 9.980 Euro und überreichte den Kostenvoranschlag mit detaillierten Angaben in einer extra Mappe. In den Möbelketten musste für die identische Küche fast 4.000 Euro mehr bezahlt werden. Nachlass, hieß es, würde nur gewährt, wenn der Kunde sich noch am selben Tag für den Kauf entschied. Auch für den Ausdruck der Kostenaufstellung galt die Bedingung, sich jetzt noch zu entscheiden. Als Bonus hätte der Kunde dann noch eine Kaffeemaschine mit nach Hause nehmen können.

Hier der Internetlink zum MDR-Film via Youtube: www.youtube.com/watch?v=RvLIG9z9z-M

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Der passende Geschirrspüler für Ihre Küche

Geräteaustausch genau passend und mit passender Küchenfront

Beim Austausch vom vollintegrierten Geschirrspüler ist genaues Maßnehmen das A und O. Die Montage gelingt dem Profi mit nur zwei Schrauben und Winkeln. Das Ergebnis überzeugt ohne Worte:  Es sieht einfach Klasse aus.

Kennen Sie den Unterschied zwischen teilintegriert, vollintegriert und Unterbau? Wenn nicht, ist das einfach erklärt:

Unterbaugeräte werden einfach nur unter die Arbeitsplatte geschoben. Die Gerätefront bleibt vollständig sichtbar, wird also nicht verkleidet. Beim teilintegrierten Geschirrspüler bleibt das Bedienelement zu sehen. Darunter jedoch wird das Gerät mit einer zu den übrigen Fronten passenden Sichtblende, der gleichen Front und ebensolcher Sockelleiste versehen.

Die vollintegrierte Spülmaschine verschwindet vollständig hinter der Küchenfront, sodass ein Fremder in Ihrer Küche gar nicht erkennen kann, an welcher Stelle sich das Gerät befindet. Dazu verkleiden wir den Geschirrspüler komplett mit den Küchenfronten, die Sie sich für Ihre Küche ausgesucht haben.

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Dunstabzugshauben ohne Fettfilter

Eine verbesserte Technik ermöglicht es, Dunstwrasen noch energieeffizienter und leiser von Öl und Fett zu trennen.

berbel setzt weiterhin auf das Prinzip der Zentrifuge. Die Luft wird beschleunigt und an zwei Stellen gezielt umgeleitet, ohne das Fettfilter den Luftstrom behindern. Mehr als 95% der Fette und Öle werden so effizient und sehr leise eingezogen und abgeschieden. Durch die neue Capillar Trap Technologie von berbel wird dieser Effekt um 100% optimiert. Zwei Ansaugöffnungen verdoppeln die Leistung bei gleichzeitig reduzierter Geräuschentwicklung. Auch die Energieeffizienz verbessert sich durch die neue Technik deutlich.

Die Reinigung bleibt gewohnt einfach: Nach dem Kochen werden die Auffangschalen ausgeklappt und können problemlos abgewischt werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fettfiltern, bleiben berbel Hauben immer hygienisch sauber und garantieren eine konstant hohe Leistung über die gesamte Lebensdauer.

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Steinofen-Effekt in der eigenen Küche

Gaggenau Backofen 451 mit Backstein, darüber Dampfbackofen, darunter eine Wärmeschublade (Foto: Gaggenau)

Schöne Kruste und mehr:

Mit einem Backstein erzielt man hervorragende Backergebnisse, vor allem bei Pizza, Brot und Brötchen. Der Grund: Ein Backstein speichert die Wärme über einen langen Zeitraum und wirkt so Temperaturverlusten im Ofen entgegen. Außerdem stabilisiert Hitze von unten den Teigling und ist besonders förderlich für den Ofentrieb. Das Backgut bekommt eine schöne Kruste und wird sehr gleichmäßig durchgebacken.

Mit der Backofen-Serie 400 bringt Gaggenau einmal mehr moderne Profi-Technik in die private Küche. Die Serie in außergewöhnlicher Optik und hoher Funktionalität lässt keinen Wunsch offen. Die Modelle BO 450/BO 451 enthalten einen hellrötlichbraunen Schamotte-Backstein, mit dem Pizza, Brot und Flammkuchen wie aus einem Steinbackofen gelingen.

Zugleich eröffnen sie 12 weitere Heizmethoden, darunter Eco-Heißluft, Flächengrill + Umluft, Kompaktgrill und Bräterfunktion. Mit dem Kerntemperaturfühler werden Fleisch, Fisch und Gerichte im Teigmantel auf den Punkt gegart. Ein Rotisserie-Drehspieß sorgt für rundum knusprig braunes Gargut wie Geflügel, Rollbraten oder Lammkeule.

Dank Pyrolyse werden auch hartnäckige Verschmutzungen bei der automatischen Selbstreinigung beseitigt. Dabei verbrennen Fett und Schmutz bei rund 500 Grad Celsius. Die zurückbleibende Asche lässt sich leicht herauswischen. Alle Funktionen werden über zwei Drehknebel gesteuert und sind auf dem TFT Touch-Display im Blickfeld.

Die Backofen-Serie 400 besticht auch durch ihre optische Wirkung im Raum: Materialien wie massiver Edelstahl prägen den starken Charakter. Grifflose Türen, die sich mit einer einzigen Berührung automatisch öffnen lassen, runden das Erscheinungsbild ab.

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Bosch Hausgeräte mit digitaler Unterstützung: „Home Connect“

Bosch: "Home Connect"

Bosch nutzt jetzt modernste Informationstechnologien, um die Hausarbeit noch entspannter und einfacher zu machen: Mit der App „Home Connect“ können im WLAN vernetzte Hausgeräte vom mobilen Endgerät aus gesteuert sowie viele weitere hilfreiche Features genutzt werden. Zur Einführung hat Bosch im Dezember 2014 die netzwerkfähigen Premium-Backöfen und Geschirrspüler der Serie 8 auf den Markt gebracht. „Home Connect“ ist für Smartphones und Tablets mit iOS-System und für Android-basierte Endgeräte verfügbar.

Die App fürs Leben

Lust auf ein neues Gericht, aber keine Ideen? Und ist der Geschirrspüler eigentlich fertig, bis man zuhause ist?  – In solchen Fällen hilft „Home Connect“. Ein Klick auf die App führt zu den drei Welten „Geräte“, „Rezepte“ und „Service“. In der Geräteansicht sind alle im jeweiligen Haushalt vernetzten Modelle zu finden. Von hier aus können sie vollständig bedient werden: Ein- und Ausschalten, Start- und Endzeit, Programmwahl und viele weitere Einstellungen lassen sich bequem von überall aus vornehmen. Auch auf die Settings – von Bediensprache bis Kindersicherung – hat der Anwender jederzeit Zugriff.

Spontan kochen, entspannt genießen

Mindestens genauso hilfreich ist die Rezeptdatenbank mit einer Fülle von erprobten Lieblingsgerichten. Die Einkaufsliste hilft dabei sich einen Überblick zu verschaffen, ob alle Zutaten für das geplante Essen vorrätig sind. Alle Rezepte sind darauf ausgelegt, auf dem simpelsten Weg zum perfekten Resultat zu führen. Der Rezeptassistent führt selbst Anfänger Step by Step ans Ziel. Und die empfohlenen Einstellwerte können ganz einfach an den Backofen gesendet werden. Wenn dann die begeisterten Gäste nach dem Rezept fragen, lässt sich dieses per E-Mail problemlos teilen. „Home Connect“ kann aber noch mehr: In der Rezeptwelt lässt sich gut stöbern: Neben Kräuter- und Gewürztipps bietet die App viele praktische Tricks und Ideen in Form anschaulicher Video-Clips. Technischen Support findet der Nutzer in der Service-Welt – von der digitalen Bedienanleitung bis hin zur Verlinkung mit Ersatzteilshop und Kundendienst.

Küche der Zukunft: „Camera in the Fridge“ und „Remote Diagnostics“

Bosch hat sein Angebot an vernetzbaren Hausgeräten seit Herbst 2015 um Wäschepflege-Geräte sowie Einbau-Kaffeevollautomaten ergänzt. Auch wird ein Kühlschrank, der im Innenraum mit Kameras ausgestattet ist, demnächst die gelagerten Lebensmittel jederzeit und an jedem Ort über die „Home Connect“-App auf dem mobilen Endgerät anzeigen können. So hat man seinen Kühlschrank quasi immer „dabei“ und kann beim Einkaufen  schnell einmal nachsehen, welche Lebensmittel zuhause fehlen. Gleichzeitig feilen die Bosch-Entwickler an den Service-Funktionalitäten von „Home Connect“. Unter anderem soll das Feature „Remote Diagnostics‘“ zukünftig wertvolle Hilfe bei Gerätestörungen leisten: Nach Zustimmung des Nutzers wird sich der Bosch Kundendienst dann direkt auf das Gerät schalten und den Fehler aufspüren – als innovative Ergänzung zum bewährten „normalen“ Bosch Kundenservice. Und die Entwicklung geht weiter – auf dem Weg in die Küche der Zukunft sind noch viele Möglichkeiten denkbar. 

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Umweltfreundlicher waschen

Der Waschbeutel "Guppyfriend" hält Synthetikfasern beim Waschen zurück.

So gelangen die Kunststoffpartikel gar nicht erst ins Abwasser. (Bildquelle: STOP! Micro Waste)

Mikroplastik zurückhalten

So gelangen die Kunststoffpartikel gar nicht erst ins Abwasser.

So gelangen die Kunststoffpartikel gar nicht erst ins Abwasser.

Haben Sie's gewusst: Bei jedem Waschgang lösen sich Mikrofasern aus der Kleidung und gelangen ins Abwasser und die Kläranlagen. Bei Baumwollkleidung ist das kein Problem, denn Baumwolle ist eine Pflanzenfaser, die sich rückstandsfrei in der Umwelt abbaut. Nicht so bei synthetischen Fasern, sprich Plastik: Ein einziger Fleecepulli verliert beim Waschen zehntausende Partikel, umso mehr beim Schonwaschgang, weil hier umso mehr Wasser im Spiel ist.

Millionen Waschgänge erzeugen so eine gigantische Umweltbelastung, die bis in die Ozeane gelangt. Tatsächlich sind Textilfasern die Mikroplastikquelle Nummer Eins bei der Meeresverschmutzung. Doch ein besonderer Beutel schafft Abhilfe: Der "Guppyfriend" hält Synthetikfasern zurück. Entwickelt hat ihn die gemeinnützige Organisation STOP! Micro Waste. Die Erlöse aus dem Verkauf der Waschbeutel gehen an die Organisation und ihr Bildungsprogramm der STOP! Plastik Akademie.

Auf www.stopmicrowaste.com findet man weitere Wasch-Tipps, die enorm dazu beitragen, weniger Plastik zu emittieren.

Erwerben können Sie den Guppyfriend unter www.guppyfriend.com

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Der passende Geschirrspüler für Ihre Küche

Geräteaustausch genau passend und mit passender Küchenfront

Beim Austausch vom vollintegrierten Geschirrspüler ist genaues Maßnehmen das A und O. Die Montage gelingt dem Profi mit nur zwei Schrauben und Winkeln. Das Ergebnis überzeugt ohne Worte: Es sieht einfach Klasse aus.

Kennen Sie den Unterschied zwischen teilintegriert, vollintegriert und Unterbau? Wenn nicht, ist das einfach erklärt:

Unterbaugeräte werden einfach nur unter die Arbeitsplatte geschoben. Die Gerätefront bleibt vollständig sichtbar, wird also nicht verkleidet. Beim teilintegrierten Geschirrspüler bleibt das Bedienelement zu sehen. Darunter jedoch wird das Gerät mit einer zu den übrigen Fronten passenden Sichtblende, der gleichen Front und ebensolcher Sockelleiste versehen.

Die vollintegrierte Spülmaschine verschwindet vollständig hinter der Küchenfront, sodass ein Fremder in Ihrer Küche gar nicht erkennen kann, an welcher Stelle sich das Gerät befindet. Dazu verkleiden wir den Geschirrspüler komplett mit den Küchenfronten, die Sie sich für Ihre Küche ausgesucht haben.

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